2014-03-15

Testbericht Swarovski ATX Spektiv

Mit dem modularen ATX/STX-Spektiv-System von Swarovski kann man 3 Größen von Objektiven mit einem Okular auszutauschen.

Die Okulare sind auch in abgewinkelter (ATX) oder gerader (STX) Ausführung erhältlich.

Die Größen der Objektiven sind 65 mm (25- bis 60-fach Zoom), 85 mm (ebenfalls 25- bis 60-fach) und 95 mm (mit einem riesigen 30- bis 70-fach Zoom).

Die Objektive haben den weiteren Vorteil, dass der Zoomring direkt neben dem Fokusring des Okulars ist... kein Fummeln mehr beim Fokussieren und Zoomen auf entfernte Motive.

65 mm Objektiv und Okular getrennt
65 mm Objektiv und Okular getrennt
65 mm Objektiv und Okular verbunden
65 mm Objektiv und Okular verbunden

Ich teste den ATX seit mehreren Monaten mit den 65 und 85 mm Objektiven.

Vergleich 65 mm und 85 mm Objektiv
Vergleich 65 mm und 85 mm Objektiv

Meine Schwerpunkte sind Bestimmung, Beobachtung und Digiscoping mit einer kompakten Digitalkamera (Fotos und Videos). Dafür verwende ich den DCB II Digiscoping-Adapter.

65 mm Objektiv mit Okular, DCB II und Kamera getrennt
65 mm Objektiv mit Okular, DCB II und Kamera getrennt

65 mm Objektiv mit Okular, DCB II und Kamera verbunden
65 mm Objektiv mit Okular, DCB II und Kamera verbunden

Der große Vorteil dieses Adapters ist, dass man ihn leicht aus dem Weg nach oben klappen kann, um durch den Spektiv zu schauen.

65 mm Objektiv mit Okular, DCB II und Kamera nach oben geklappt
65 mm Objektiv mit Okular, DCB II und Kamera nach oben geklappt

Sobald man den Adapter angeschlossen hat, gibt es wenig Grund, ihn wieder abzunehmen, auch nicht beim Wechseln der Objektive. Ich laufe den ganzen Tag mit diesem System (samt Stativ) auf meinem Schulter herum. Der einzige Grund, die Kamera vom Adapter zu nehmen ist, wenn der Akku leer ist und Sie ihn gegen einen frischen wechseln.

Der Vorteil einer größeren 85 mm (oder 95 mm) Objektivlinse, ist natürlich damit mehr Licht das Auge unter suboptimalen Lichtverhältnissen erreicht. Das 65-mm-Objektiv ist aber so gut, dass für mich die Vorteile des geringeren Gewichts und kleinerem Volumen bedeuten, dass ich normalerweise das 85-mm-Objektiv zu Hause lasse bevor ich auf eine stundenlange Wanderung, oft in bergigem Gelände, aufbreche. Das 85 mm Objektiv allein (ohne Okular) wiegt 1,15 kg im Vergleich zu 0,84 kg für die 65-mm-Objektiv, ein Unterschied von 0,31 kg.

Mit etwas Übung ist das Wechseln der Objektive einfach, aber da dies der Teil ist, der mit dem Stativ verbunden ist, muss man jedes Mal zwei Verbindungen lösen und wieder verbinden (die auf dem Stativ und die auf dem Okular). Deshalb, außer die Lichtverhältnisse sind wirklich schlecht und ich muss nicht weit gehen, bleibe ich meistens beim 65-mm-Objektiv. Ihre Bedürfnisse können natürlich anders sein.

Ein weiterer optionaler Teil der Ausrüstung ist die Balanceschiene. Die Rationalisierung dafür ist, dass das zusätzliche Gewicht der Kamera das Spektiv am Okular-Ende schwerer macht, was verursacht, dass dieses Ende nach unten kippt.

85 mm Objektiv mit Okular und Balanceschiene getrennt
85 mm Objektiv mit Okular und Balanceschiene getrennt

85 mm Objektiv mit Okular und Balanceschiene verbunden
85 mm Objektiv mit Okular und Balanceschiene verbunden

Auf den Fotos ist der Fuß der Balanceschiene näher am Körper (und an der Kamera) als der Fuß des Spektivs. Durch Betätigung der grünen Taste auf der Balanceschiene kann man ganz einfach das Gleichgewichtszentrum in die gewünschte Position verschieben.

Die Balanceschiene passt sowohl zum 65 mm und 85 mm (und vermutlich 95 mm) Objektiv, aber nicht ohne viel Fummeln. Es ist nicht gedacht, dass dies draußen in der Natur durchgeführt werden soll.

Die Balanceschiene ist viel anspruchsvoller als beim System ATM. Swarovski hat offensichtlich viele Gedanken darüber gemacht, aber es fügt 0,34 kg zum System hinzu. Am Anfang dachte ich, dass das Problem, dass die Kamera nach unten kippt wenn man es am wenigsten erwartet größer sein würde. Allerdings habe ich mich unbewusst angewohnt den entsprechenden Knopf am Stativ festzuziehen, bevor ich meine Finger vom Positionierungsgriff nehme, und da digitale Kompaktkameras immer kompakter und leichter werden, wird dies immer weniger ein Problem .

Der Stativkopf den ich mit diesem System getestet habe war ein DH 101 und das Stativ war ein CT 101, gleich wie in diesem Blog-Eintrag, so dass ich hier nicht weiter eingehe.

Wie man sehen kann ist das Spektiv-System ATX/STX von Swarovski wirklich modular und passt für jede Bedürfnis.

Zusammenfassend besteht das System das ich normalerweise benutze aus:

  • Swarovski 25-60x 65mm Objektiv
  • ATX Okular
  • DCB II Digitalkamerabasis
  • CT 101 Carbon-Stativ
  • DH 101 Stativkopf
  • Nikon Coolpix P310 Kompakt-Digitalkamera


Das Gesamtgewicht dieses Systems beträgt etwa 4,5 kg, ungefähr gleich wie bei meinem bisherigen System.

Für Fotos die mit diesem System gemacht wurden siehe meinen früheren Blog-Eintrag und meine Flickr Photostream. Für Videos siehe meine YouTube Playlist.

Englischsprachige Version dieses Blogeintrags

2013-06-30

Erste Eindrücke des Swarovski ATX Spektiv

Ich habe die Gelegenheit sowohl das 65 mm als auch das 85 mm Swarovski ATX Spektiv zu testen. Sobald sie angekommen sind bin gleich nach draußen gegangen und habe ein paar Vögel am Futterhäuschen digiskopiert. Es war später Nachmittag/Abend und die Sonne kam von hinten links. Wenn man das betrachtet glaube ich, dass die Fotos nicht schlecht geworden sind.

Blaumeise
Eurasian Blue Tit

Gimpel Weibchen
Female Eurasian Bullfinch

Amsel Weibchen
Female Eurasian Blackbird

Amsel Männchen
Male Eurasian Blackbird

Ein paar Tage später ging ich zum Seeufer und machte folgende Fotos unter ziemlich windigen Verhältnissen.

Singdrossel
Song Thrush

Bachstelze
White Wagtail

Noch ein paar Tage später hatte ich das Glück Österreichs seltenste Spechtart zu entdecken, den Weißrückenspecht. Sowohl das Männchen als auch das Weibchen fütterten die Jungen. In diesem Foto ist der Kopf des Männchens ein wenig unscharf, aber nach ein paar Minuten kamen sie nicht mehr, so dass ich kein besseres Foto machen konnte.
Male and juvenile White-backed Woodpecker

Hier ist ein Video der Jungen am Nest, auch digiskopiert.


Englischsprachige Version dieses Blogeintrags

2012-12-02

Digiscoping mit dem Swarovski ATM 80 und DCB Kamera-Adapter


Nachdem ich einen Röhren-Digitalkamera-Adapter und einen Schienen-Universal-Adapter getestet habe, beschloss ich, die Digitalkamerabasis von Swarovski zu testen. Das ist auch ein Universal-Adapter mit Schienen, aber es hat den zusätzlichen Vorteil, dass es mittels Scharnier leicht aufklappt für Beobachtungszwecke. Das spart viel Zeit, da kein Schrauben oder Nachjustieren erforderlich ist. Man betätigt nur einen Hebel, um den Adapter zu lösen und ihn in die richtige Stellung zu klemmen.

Dieser Adapter passt nicht auf meinem jetzigen (13 Jahre alten) Spektiv, also fragte ich Swarovski ob sie mir eine Digiscoping-Ausrüstung für Test- und Blog-Zwecke leihen würden, was sie freundlicherweise zustimmten. Hier ist die genaue Ausrüstung die ich getestet habe:
  • Teleskop-Grundkörper Swarovski ATM 80 HD
  • Okular 25-50x W
  • Digitalkamerabasis DCB-A
  • Karbonstativ CT 101
  • Stativkopf DH 101
  • Kompaktdigitalkamera Canon PowerShot A590
Vor kurzem wechselte ich die Kamera von einer Nikon CoolPix AW100, die ich extra für das Digiscoping gekaufte hatte. Diese war leider nicht die ideale Wahl weil, zumindest für mich, war es relativ schwierig sie scharf zu stellen.



Beide Kameras haben einen 4-fach-Zoom, also für den Zweck, Digiscoping-Kameraadapters zu testen, sollte der Wechsel keine Nachteile haben.

Das Auspacken der Schachteln:

Teleskop-Grundkörper ATM 80 HD
Okular 25-50x W
Digitalkamerabasis DCB-A
Karbonstativ CT 101
Stativkopf DH 101

Als Erstes bemerkte ich, dass eine der beiden Arretierungen des Spektivdeckels klemmte, es ist dann schwierig sie wieder in die richtige Stelle zu schieben beim Aufsetzen des Deckels. Die Arretierungen auf meinem alten Spektivdeckel sind in einem Stück mit dem Deckel gegossen, so dass es wenig Technologie gibt damit etwas schief gehen kann.

Ähnlich ist es mit der Gummikappe am Okular, sie sitzt sehr locker und fällt leicht vom Okular. Die Kappe aus Hartplastik beim alten Okular wird aufgeschraubt und fällt deshalb kaum ab. Zusätzlich muss man die Schnur der Kappe vom Okular entfernen wenn man die DCB verwendet, so geht die Kappe leicht verloren.

Das neue Spektiv hat eine super neue Anvisierhilfe, aber diese muss leider auch abmontiert werden bei Verwendung der DCB.

Bei der DCB ist eine Balanceschiene inkludiert, aber so wie sie ausgeliefert wurde passte sie nicht zum Stativkopf. Das kleine Anleitungszetterl ist sehr minimalistisch mit nur Piktogramme ohne Text um so international wie möglich zu sein, aber ich konnte nicht herausbekommen wie man die Balanceschiene umstellt damit sie auf dem Stativkopf passt. Googeln half auch nichts. Im Gegenteil ein paar Websites behaupteten dezidiert, dass diese Balanceschiene 
(666-0253RM) nicht zu diesem Stativkopf (DH 101) passt. Also schrieb ich Dale Forbes, Produktmanager bei Swarovski. Er antwortete, "man muss nur den Schienenfuß mit einem Inbusschlüssel lösen und ihn wieder auf der anderen Seite der Balanceschiene aufsetzen. Er passt dann direkt in den DH101". So war es auch!

Ich habe festgestellt, dass die Balanceschiene notwendig ist. Sonst ist das Spektiv am Ende mit der Kamera zu schwer und neigt dazu zu sinken.

Das Stativ verfügt über eine Wasserwaage, aber ich sehe nicht viel Verwendung dafür in der Natur. Der Manövrierarm des Stativkopfs ist offenbar nicht dazu gedacht, so oft wie ich mit meiner alten Ausrüstung gemacht habe umgestellt zu werden. Jetzt muss man eine Schraube mit einer Münze lösen statt mit den Fingern zu drehen. Zusätzlich ist der Stab nicht mehr rund sondern sechseckig, so dass man das Ganze nach dem Lösen herausnehmen dann wieder vor dem Festziehen einstecken muss. Dies ist aber nicht so ein großes Problem wie ich gedacht habe. Jetzt wenn ich zu Fuß, mit dem Auto oder mit dem Bus reise löse ich den Arm einfach nicht mehr. Wenn ich mit Koffer reise entferne ich den ganzen Stativkopf vom Stativ.

Alles andere am Stativkopf ist besser als vorher. Jetzt gibt es keine Schrauben die beim Einstellen des Stativkopfs in beiden Achsen gedreht werden müssen, sondern einfachen Hebel, die gut funktionieren (so lange man die Balanceschiene verwendet wenn eine Kamera angeschlossen ist).

Das Einsetzen des Spektivfuß in den Stativschuh und Entfernen daraus sind viel leichter als mit dem alten System. Es gibt keinen zusätzlichen Adapterfuß der Instabilität in das System bringt. Der Fuß des Spektiv selbst (bzw. der Balanceschiene wenn man eine verwendet) passt direkt in den Schuh des Stativkopf. Ich hatte Probleme mit dem alten System da dies Verbindung immer wieder locker wurde, dies ist mit dem neuen System nicht so. Der Spektivfuß passt auch fest in die Balanceschiene und wird mittels Schraube die mit einer Münze gelockert wird eingestellt. Normalerweise tut man dies nur einmal.

Das Stativ selbst hat so ziemlich all die selben Funktionen wie mein früheres Stativ und mehr. Das einzige was fehlt sind die Metallspitzen an den Enden. Diese waren im vorherigen Stativ eingebaut und wurden versteckt indem man die Gummispitzen drehte. Jetzt muss man die Metallspitze extra bestellen und die Standard-Plastikenden ersetzen, glaube ich. Allerdings habe ich in mehreren Lebensräumen von feinen Sandstränden bis zu felsigen Bergspitzen und alles dazwischen keine Notwendigkeit dafür gespürt.

Das neue Stativ besitzt einen Haken am unteren Ende des zentralen Stabes, um ein Gewicht (z.B. Rücksack) daran zu hängen für zusätzlich Stabilität bei windige Bedingungen. Ich hatte noch keine Notwendigkeit dafür, aber es ist gut zu wissen, dass er da ist.

Ich entschied mich für das Stativ ST 101 statt dem CT Travel, obwohl ich relativ oft fliege, da ich dachte, es könnte stabiler sein, weil de Beine jeweils nur drei statt vier Abschnitte haben bei gleicher Gesamthöhe. Wie man unten sehen kann passen Stativ und Stativkopf gut ein meinem Koffer. Falls sie noch nicht passen kann man den Stativkopf entfernen.


Beim Ausfahren der Stativbeine am alten System zog ich routinemäßig beide Abschnitte aller drei Beine heraus. Dann war das Spektiv auf der für mich perfekte Sichthöhe aber ein wenig zu hoch für das Fotografieren, weil der Kamera-Aufbau fügt Länge zum Spektiv hinzu und ich verwende die abgewinkelte Version des Spektivs anstatt der geraden Ausführung. Beim Ausfahren des neuen Stativs auf volle Länge ist es für mich viel zu hoch, auch im Beobachtungsmodus, außer ich schaue auf hohe Bäume oder Berge. Also verlängere ich in der Regel nur jeweils die untere Teile der Beine und beuge mich über. Das funktioniert gut mit dem abgewinkelten Spektiv, vor allem beim Kamera-Aufbau. Weitere Vorteile sind eine erhöhte Stabilität und die Möglichkeit das Spektiv mit kleineren Kindern und Erwachsenen ohne Nachjustieren und erneuter Suche des Subjekts zu teilen.

Auf dem Foto oben sieht man auch den grünen Beutel mit der DCB und Inbusschlüssel (Innensechskantschlüssel) zum Einstellen der Höhe. Wie bei jedem Kamera-Adapter-System will man das ganze Einstellen und Hantieren machen bevor man für den (ersten) Vogelbeobachtungstour aufbricht. Der Vorteil bei diesem System ist, dass die Kamera mit ihrem Stativ-Schraubenloch an eine Halterung befestigt wird, die leicht von der DCB mit einem einfachen Hebel entfernt werden kann wenn man die Kamera nicht für Digiscoping verwenden möchte. Sie kann dann schnell wieder angebracht werden. Normalerweise habe ich eine zweite Kompaktdigitalkamera (und Smartphone) dabei, also ist nicht einmal das notwendig. Man kann die Gleitschiene sogar an die Kamera so anbringen, dass Batteriefach nicht blockiert wird.

Sobald der Aufbau abgeschlossen ist kann man in der Regel mit dem Spektiv und hochgeklappter Kamera auf der Schulter dahin wandern, so dass man schnell im Beobachtungsmodus ist. Dann wenn man digiscopen möchte löst man einfach die Verriegelung, klappt die Kamera wieder nach unten, fixiert sie mit einem Hebel, schaltet die Kamera ein, zoomt die Kamera falls gewünscht, fokussiert das Spektiv neu wenn nötig und knipst das Foto. Ich habe festgestellt, dass das Sichtfeld nach Herunterklappen der Kamera ein wenig höher ist als zuvor, so dass ich es automatisch ein paar Millimeter nach unten verschiebe.

Theoretisch kann man sogar das Okular zoomen während sich die Kamera in Aufnahmemodus befindet, aber meistens macht man das wenn überhaupt bevor man die Kamera herunter klappt. Ich habe festgestellt, dass mit der niedrigsten Vergrößerung des Okulars (25x) zusammen mit der null- bis vierfachen Vergrößerung der Kamera das Subjekt oft zu groß ist für das Sichtfeld. Ich verwende selten das Zoom des Spektivs. Dieser Aufbau zeigt etwas Vignettierung wenn ich die Kamera nicht zoome, also mache ich das meistens. Hoffentlich hat meine nächste Ausrüstung keine Vignettierung.

Das Gesamtgewicht des neuen Systems beträgt 4,5 kg. Das alte System wiegt 6,8 kg, also 50% mehr. Das ist natürlich sehr merkbar wenn man das Spektiv überall mit sich trägt wenn man Vögel beobachten geht, auch beim stundenlangen Herumwandern in den Bergen.

Beurteilen Sie selbst die Bilder die man mit diesem System machen kann (auf die Bilder klicken und größere und mehr Bilder zu sehen):

2012-07-08 Ft Desota State Park, Florida (Nikon Coolpix AW100)
2012-07-10 Sun City Center, Florida (Nikon Coolpix AW100)
2012-07-17 Padre Island, Corpus Christi, Texas (Nikon Coolpix AW100)
2012-07-18 Padre Island, Corpus Christi, Texas (Nikon Coolpix AW100)
2012-07-31 Earlysville, Virginia (Canon PowerShot A590)
2012-08-18 Feuerkogel, Ebensee, Österreich (Canon PowerShot A590)
2012-10-25 Helgoland, Deutschland (Canon PowerShot A590)
2012-10-26 Helgoland, Deutschland (Canon PowerShot A590)
2012-10-27 Helgoland, Deutschland (Canon PowerShot A590)



[Ich bin in keiner Weise mit der Firma Swarovski verbunden (außer, dass ich Kunde bin), noch sind irgendwelche Verwandte oder enge Freunde von mir bei ihnen angestellt. Nur ein paar von meinen Social-Media-Freunde arbeiten für sie. Auch habe ich keine Zahlung, weder in Geld noch in Sachen, von Swarovski erhalten. Das oben beschriebene System wurde mir von Swarovski verliehen mit dem Verständnis, dass ich meine Erfahrung damit in einem Blog veröffentliche.]